ABI-Messung: Wie läuft die Untersuchung ab?
Wie läuft eine ABI-Messung eigentlich ab? Muss man nüchtern sein? Ist die Untersuchung schmerzhaft? Und wie lange dauert sie?
Die ABI-Messung (Knöchel-Arm-Index) ist eine einfache, nicht-invasive Untersuchung, bei der der systolische Blutdruck an den Armen und Knöcheln miteinander verglichen wird. Sie kann Hinweise darauf geben, ob die Durchblutung der Beine beeinträchtigt ist. Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten und ist normalerweise schmerzfrei.
Kurz erklärt: So läuft die ABI-Messung ab
Bei einer ABI-Messung liegen Sie zunächst entspannt auf einer Untersuchungsliege. Anschließend werden die Blutdruckwerte an den Armen und im Bereich der Knöchel bestimmt. Häufig wird dafür neben einer Blutdruckmanschette eine kleine Dopplersonde verwendet.
Aus den gemessenen systolischen Druckwerten wird anschließend der ABI berechnet.
| Untersuchungsschritt | Was passiert? |
|---|---|
| 1. Ruhephase | Sie liegen entspannt auf der Untersuchungsliege |
| 2. Armmessung | Der systolische Blutdruck wird am Arm bestimmt |
| 3. Knöchelmessung | Der systolische Druck wird an den Knöcheln gemessen |
| 4. Dopplersonde | Der Blutfluss kann mithilfe von Ultraschall hör- bzw. messbar gemacht werden |
| 5. Berechnung | Aus den Druckwerten wird der ABI ermittelt |
| 6. Beurteilung | Der Wert wird zusammen mit Beschwerden und Untersuchungsbefund eingeordnet |
Die ABI-Messung gehört zur nicht-invasiven Gefäßdiagnostik und wird bei Verdacht auf eine periphere arterielle Erkrankung als wichtige Basisuntersuchung eingesetzt.
Was passiert vor der ABI-Messung?
Eine besondere Vorbereitung ist normalerweise nicht erforderlich.
Wichtig ist vor allem, dass Sie vor der Messung einige Minuten ruhig liegen und sich entspannen können. Dadurch soll die Untersuchung unter möglichst standardisierten Ruhebedingungen erfolgen.
Was Sie vor der Untersuchung beachten sollten
- Vermeiden Sie unmittelbar vor der Messung möglichst starke körperliche Belastung.
- Planen Sie einige Minuten Ruhe vor der Untersuchung ein.
- Tragen Sie möglichst Kleidung, bei der Arme und Unterschenkel gut zugänglich sind.
- Informieren Sie das medizinische Personal über bekannte Gefäßerkrankungen.
- Teilen Sie mit, wenn Sie aktuell Schmerzen, Wunden oder andere Beschwerden an den Beinen haben.
Eine spezielle Diät oder Nüchternheit ist für eine reine ABI-Messung normalerweise nicht erforderlich.
Muss man für die ABI-Messung nüchtern sein?
Nein, für eine reine ABI-Messung müssen Sie normalerweise nicht nüchtern sein.
Die ABI-Untersuchung ist eine Blutdruck- und Durchblutungsmessung und keine Blutuntersuchung.
Wenn gleichzeitig andere Untersuchungen geplant sind, beispielsweise Blutwerte, kann dafür allerdings eine andere Vorbereitung erforderlich sein. In diesem Fall gelten die Anweisungen der jeweiligen Praxis.
| Vorbereitung | Bei reiner ABI-Messung |
|---|---|
| Nüchtern bleiben | normalerweise nicht notwendig |
| Blutabnahme | nein |
| Kontrastmittel | nein |
| Sport direkt vorher | möglichst vermeiden |
| Ruhe vor der Messung | sinnvoll |
Wie wird der Blutdruck am Arm gemessen?
Für die ABI-Messung wird eine Blutdruckmanschette am Arm angelegt.
Dabei wird der systolische Blutdruck bestimmt. Dieser Wert dient später als Vergleichswert für die Druckmessung am Knöchel.
Je nach Untersuchungsmethode und Praxis können beide Arme berücksichtigt werden.
Der ABI beschreibt grundsätzlich das Verhältnis zwischen systolischem Knöcheldruck und systolischem Armdruck.
Wie wird der Blutdruck am Knöchel gemessen?
Anschließend wird eine Blutdruckmanschette am Unterschenkel beziehungsweise im Bereich des Knöchels angelegt.
Für die Bestimmung des arteriellen Signals kann eine kleine Dopplersonde eingesetzt werden. Mit ihr lässt sich der Blutfluss in den Arterien akustisch bzw. dopplersonographisch erfassen.
Der Untersucher kann dadurch den systolischen Druck an den relevanten Fußarterien bestimmen.
Die Kombination aus Blutdruckmanschette und Dopplersonde ist eine etablierte Methode zur Bestimmung des ABI.
Warum wird eine Dopplersonde verwendet?
Die Dopplersonde nutzt Ultraschall, um die Bewegung des Blutes in einem Gefäß zu erfassen.
Bei der ABI-Messung hilft sie dabei, das arterielle Blutflusssignal am Fuß zu erkennen und den systolischen Druck zu bestimmen.
Vereinfacht:
Blutdruckmanschette
↓
Druck wird langsam verändert
↓
Dopplersonde erfasst das Blutflusssignal
↓
systolischer Knöcheldruck wird bestimmt
↓
ABI wird berechnet
Dadurch kann die Untersuchung auch dann durchgeführt werden, wenn der Puls an einer bestimmten Stelle nicht einfach durch Tasten beurteilt werden kann.
Wie wird der ABI berechnet?
Nach den Messungen wird der ABI aus den systolischen Druckwerten berechnet.
Vereinfacht lautet die Formel:
ABI = systolischer Knöcheldruck ÷ systolischer Armdruck
Beispiel:
| Messwert | Ergebnis |
|---|---|
| systolischer Armdruck | 130 mmHg |
| systolischer Knöcheldruck | 104 mmHg |
| Berechnung | 104 ÷ 130 |
| ABI | 0,80 |
Die Berechnung selbst dauert nur wenige Sekunden. Die medizinische Bedeutung des Ergebnisses hängt anschließend von der klinischen Situation ab.
Wie lange dauert eine ABI-Messung?
Die eigentliche Untersuchung dauert normalerweise nur wenige Minuten. Die American Heart Association beschreibt den ABI als schmerzlose Untersuchung, die nur wenige Minuten benötigt.
Die tatsächliche Dauer kann jedoch variieren.
Zum Beispiel kann die Untersuchung länger dauern, wenn:
- mehrere Messungen erforderlich sind
- beide Beine ausführlicher untersucht werden
- zusätzliche Doppler-Wellenformen aufgezeichnet werden
- die erste Messung nicht eindeutig ist
- weitere Gefäßuntersuchungen angeschlossen werden
| Situation | Typischer Ablauf |
|---|---|
| einfache ABI-Messung | wenige Minuten |
| zusätzliche Messungen | entsprechend länger |
| ABI + weitere Gefäßdiagnostik | abhängig vom Untersuchungsumfang |
Die genaue Dauer sollte deshalb nicht mit einer festen Minutenangabe gleichgesetzt werden.
Ist die ABI-Messung schmerzhaft?
Normalerweise nein.
Die ABI-Messung ist nicht-invasiv. Es werden weder Nadeln in die Arterie eingeführt noch muss für die Untersuchung ein Kontrastmittel gegeben werden.
Während die Blutdruckmanschette aufgepumpt wird, kann kurzzeitig ein stärkerer Druck entstehen. Das kann unangenehm sein, sollte aber normalerweise nur kurz dauern.
Was spürt man während der Untersuchung?
- Druck durch die Blutdruckmanschette
- eventuell ein kurzzeitig stärkeres Druckgefühl am Arm oder Bein
- die Dopplersonde selbst verursacht normalerweise keine Schmerzen
Die Untersuchung kann deshalb in der Regel ohne Betäubung durchgeführt werden.
Muss man während der ABI-Messung liegen?
Für eine standardisierte Ruhe-ABI-Messung wird die Untersuchung typischerweise in Ruhe und liegend durchgeführt.
Das ist wichtig, weil die Körperposition den Blutdruck und damit auch die Messwerte beeinflussen kann.
Die American Heart Association beschreibt den ABI als Vergleich des systolischen Blutdrucks der Beine mit dem der Arme; die Untersuchung wird in der klinischen Praxis als Ruheuntersuchung eingesetzt.
Warum ist Ruhe wichtig?
Vor allem bei körperlicher Belastung verändert sich die Durchblutung der Muskulatur.
Eine Ruhephase hilft deshalb, möglichst vergleichbare Ausgangswerte zu erhalten.
Für die Untersuchung bedeutet das:
Ruhe → Messung am Arm → Messung am Knöchel → Berechnung des ABI
Was passiert nach der Messung?
Nach Abschluss der Messung kann der ermittelte ABI unmittelbar ausgewertet werden.
Dabei wird der Wert nicht isoliert betrachtet. Entscheidend sind unter anderem:
- Beschwerden beim Gehen
- Schmerzen in den Beinen
- körperlicher Untersuchungsbefund
- bekannte Gefäßerkrankungen
- kardiovaskuläre Risikofaktoren
- weitere Untersuchungsergebnisse
Die aktuellen Leitlinien betonen, dass die Diagnostik der pAVK aus Anamnese, körperlicher Untersuchung und geeigneten Gefäßtests besteht.
Was passiert bei einem auffälligen ABI?
Ein auffälliger ABI kann ein Hinweis auf eine periphere arterielle Erkrankung sein.
Die aktuelle ACC/AHA-Leitlinie unterscheidet dabei zwischen abnormalen, grenzwertigen, normalen und nicht komprimierbaren ABI-Werten.
Je nach Ergebnis und Beschwerden können weitere Untersuchungen notwendig sein.
Mögliche Untersuchungen sind beispielsweise:
- Doppler- bzw. Dopplerwellenformmessungen
- TBI (Toe-Brachial Index)
- Belastungs-ABI
- Duplexsonographie
- weitere vaskuläre Bildgebung
Welche Untersuchung sinnvoll ist, hängt vom individuellen Befund ab.
Was passiert bei einem normalen ABI?
Ein normaler Ruhe-ABI ist zunächst ein unauffälliger Befund.
Wenn jedoch weiterhin typische Beschwerden bestehen, kann eine weitere Abklärung erforderlich sein. Die AHA weist darauf hin, dass bei normalen oder grenzwertigen ABI-Werten abhängig von der klinischen Situation zusätzliche Untersuchungen infrage kommen können.
Insbesondere bei Beschwerden, die vor allem unter körperlicher Belastung auftreten, kann eine Belastungsuntersuchung zusätzliche Informationen liefern.
Was passiert bei einem sehr hohen ABI?
Ein ABI von mehr als 1,40 wird als nicht komprimierbar eingestuft.
In diesem Fall kann die Blutdruckmanschette die Arterie möglicherweise nicht ausreichend zusammendrücken. Dadurch ist der ABI für die Beurteilung der Durchblutung eingeschränkt.
Die aktuelle ACC/AHA-Leitlinie empfiehlt bei einem nicht komprimierbaren ABI eine zusätzliche Beurteilung, insbesondere mit einem TBI und entsprechenden Wellenformen.
Kann die ABI-Messung direkt eine pAVK diagnostizieren?
Die ABI-Messung ist ein wichtiger diagnostischer Baustein, aber die medizinische Beurteilung besteht nicht nur aus einer einzelnen Zahl.
Die 2024 ESC-Leitlinie empfiehlt den ABI als initialen diagnostischen Test bei der Abklärung einer peripheren arteriellen Erkrankung.
Bei einem auffälligen Ergebnis kann abhängig von der Situation eine weitere Diagnostik folgen.
Die Duplexsonographie kann beispielsweise zusätzliche Informationen über die Gefäße und den Blutfluss liefern und wird von der ESC als First-Line-Bildgebung zur Bestätigung peripherer arterieller Läsionen genannt.
ABI-Messung oder Duplexsonographie – was ist der Unterschied?
Beide Untersuchungen haben unterschiedliche Aufgaben.
| ABI-Messung | Duplexsonographie |
|---|---|
| misst Druckverhältnisse | untersucht Gefäße mit Ultraschall |
| vergleicht Arm- und Knöcheldruck | kann Gefäßveränderungen lokalisieren |
| schnell und nicht-invasiv | nicht-invasiv |
| wichtige Basisdiagnostik | weiterführende bzw. bildgebende Gefäßdiagnostik |
| liefert einen ABI-Wert | liefert anatomische und hämodynamische Informationen |
Deshalb sind ABI und Duplexsonographie nicht grundsätzlich konkurrierende Untersuchungen. Sie können sich je nach klinischer Fragestellung ergänzen.
Was sollte man zur Untersuchung mitbringen?
Für eine ABI-Messung sind normalerweise keine besonderen Unterlagen erforderlich.
Hilfreich können jedoch vorhandene medizinische Informationen sein, insbesondere wenn bereits Gefäßerkrankungen bekannt sind.
Sinnvoll können beispielsweise sein:
- aktuelle Medikamentenliste
- frühere Gefäßuntersuchungen
- vorhandene Arztberichte
- bekannte Diagnosen
- Informationen über frühere Gefäßeingriffe
Bei einem Ersttermin ist außerdem wichtig, Beschwerden möglichst genau beschreiben zu können.
Welche Beschwerden sollte man vor der Messung ansprechen?
Informieren Sie das medizinische Personal insbesondere darüber, wenn Sie:
- beim Gehen wiederholt Schmerzen in den Beinen bekommen
- nach einer bestimmten Gehstrecke Beschwerden entwickeln
- ungewöhnlich schnell ermüden
- kalte Füße bemerken
- schlecht heilende Wunden an den Füßen haben
- bereits eine pAVK kennen
- Veränderungen an Haut oder Nägeln bemerkt haben
Solche Informationen helfen dabei, den ABI-Befund im richtigen klinischen Zusammenhang zu beurteilen.
Ist die ABI-Messung für jeden Menschen sinnvoll?
Die ABI-Messung ist eine wichtige Untersuchung bei Verdacht auf eine periphere arterielle Erkrankung.
Sie wird jedoch nicht automatisch bei jedem Menschen ohne Beschwerden benötigt. Die aktuellen ACC/AHA-Empfehlungen unterscheiden zwischen Personen mit entsprechenden Beschwerden oder Untersuchungsbefunden und Menschen ohne erhöhtes Risiko bzw. ohne Hinweise auf eine pAVK.
Ob eine ABI-Messung sinnvoll ist, sollte daher anhand der individuellen Situation entschieden werden.
Infografik: ABI-Messung in 5 Schritten
Empfohlene Position im Artikel: direkt nach dem Abschnitt „Wie wird der ABI berechnet?“
Inhalt der Infografik
1. Ruhephase
Patient liegt entspannt.
↓
2. Blutdruck am Arm
Systolischer Armdruck wird gemessen.
↓
3. Blutdruck am Knöchel
Systolischer Knöcheldruck wird mit Manschette und Dopplersonde bestimmt.
↓
4. ABI-Berechnung
Knöcheldruck ÷ Armdruck.
↓
5. Medizinische Einordnung
Ergebnis wird zusammen mit Beschwerden und Befund beurteilt.
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Alt-Text:
„Infografik zum Ablauf einer ABI-Messung mit Blutdruckmessung am Arm und Knöchel“
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„Ablauf der ABI-Messung mit Blutdruckmessung am Arm und Knöchel und anschließender Berechnung des Knöchel-Arm-Index“
Häufige Fragen zur ABI-Messung
Muss ich vor der ABI-Messung nüchtern sein?
Nein. Für eine reine ABI-Messung ist Nüchternheit normalerweise nicht erforderlich.
Wie lange dauert eine ABI-Messung?
Die eigentliche Untersuchung dauert meist nur wenige Minuten. Wenn zusätzliche Messungen oder Untersuchungen erforderlich sind, kann der Termin länger dauern.
Ist die ABI-Messung schmerzhaft?
Nein. Die Untersuchung ist normalerweise schmerzfrei. Lediglich das Aufpumpen der Blutdruckmanschette kann kurzfristig unangenehm sein.
Wird bei der ABI-Messung eine Nadel verwendet?
Nein. Die ABI-Messung ist nicht-invasiv und benötigt keine Blutabnahme.
Wird bei der ABI-Messung Kontrastmittel verwendet?
Nein. Für eine normale ABI-Messung ist kein Kontrastmittel erforderlich.
Muss ich mich für die ABI-Messung ausziehen?
In der Regel nicht vollständig. Wichtig ist lediglich, dass Arm und Unterschenkel für die Blutdruckmessung zugänglich sind.
Warum wird eine Dopplersonde verwendet?
Die Dopplersonde hilft dabei, das arterielle Blutflusssignal am Fuß zu erfassen und den systolischen Knöcheldruck zu bestimmen.
Was passiert nach der ABI-Messung?
Der ABI-Wert wird zusammen mit Beschwerden, körperlicher Untersuchung und gegebenenfalls weiteren diagnostischen Ergebnissen beurteilt.
Was passiert, wenn der ABI auffällig ist?
Je nach Befund können weitere Untersuchungen notwendig sein, beispielsweise TBI, Belastungs-ABI oder Duplexsonographie.
Das Wichtigste zum Ablauf der ABI-Messung
Die ABI-Messung ist eine einfache und nicht-invasive Untersuchung der arteriellen Durchblutung der Beine.
Der Ablauf lässt sich auf wenige Schritte reduzieren:
- Ruhephase
- Blutdruckmessung am Arm
- Blutdruckmessung am Knöchel
- Bestimmung des Blutflusssignals mit der Dopplersonde
- Berechnung des ABI
- medizinische Einordnung des Ergebnisses
Eine spezielle Vorbereitung wie Nüchternheit ist bei einer reinen ABI-Messung normalerweise nicht erforderlich. Die Untersuchung selbst dauert meist nur wenige Minuten und ist normalerweise schmerzfrei.
Wichtig ist anschließend nicht nur der einzelne Zahlenwert, sondern die Einordnung im Zusammenhang mit Beschwerden, körperlichem Untersuchungsbefund und individuellen Risikofaktoren.
Weiterführende Informationen
Wenn Sie bereits wissen möchten, was ein bestimmter ABI-Wert bedeutet, sind folgende Themen besonders relevant:
- ABI-Werte verstehen: Welche Werte sind normal?
- ABI unter 0,9: Was bedeutet ein niedriger Wert?
- ABI über 1,4: Was bedeutet ein hoher Wert?
- Wie wird der Knöchel-Arm-Index berechnet?
- ABI oder TBI: Was ist der Unterschied?
- Belastungs-ABI: Wann ist eine Messung unter Belastung sinnvoll?
- Wie zuverlässig ist die ABI-Messung?
Diese Themen sollten als eigenständige Cluster-Artikel behandelt werden, damit jeder Artikel eine klar definierte Suchintention abdeckt.
Medizinische Quellen
- European Society of Cardiology (ESC), 2024 ESC Guidelines for the management of peripheral arterial and aortic diseases.
- American Heart Association / ACC, 2024 Guideline for the Management of Lower Extremity Peripheral Artery Disease.
- American Heart Association, How Is PAD Diagnosed?
- American Heart Association, Measurement and Interpretation of the Ankle-Brachial Index.
- European Society of Cardiology, Peripheral arterial disease – diagnostic evaluation.
Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen medizinischen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Untersuchung oder Beratung.


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